Die Lage
Eine Excel-Tabelle, wie sie in tausend Küchen liegt.
Ein Blatt pro Rezept, rund sechzehn Stück. Neunzig Hilfsspalten, fragile Verweisketten, erste #REF!-Fehler, Kilopreise von Hand hineinkopiert und längst veraltet. Je mehr Rezepte dazukamen, desto unübersichtlicher wurde sie — und die Inhaberin kam nicht mehr dagegen an.
Der eigentliche Fehler fiel erst beim Nachrechnen auf: Die Summenformeln waren fest bis Zeile 16 verdrahtet. Jede Zutat, die weiter unten stand, fiel stillschweigend aus dem Wareneinsatz heraus. Bei jedem Rezept mit mehr als ein paar Zutaten.
- Wareneinsatz laut Tabelle2,56 € / Portion
- Wareneinsatz tatsächlich4,44 € / Portion
- Der Kartenpreis war kalkuliert auf42 % zu wenig
Jeder Verkauf dieses Gerichts hat unbemerkt Geld verschenkt.
Was gebaut wurde
Eine App, die richtig rechnet — und in die Küche passt.
- Eine einzige Datei, läuft auf dem Handy Kein Server, keine Cloud, kein Abo, keine Anmeldung. Die Daten bleiben auf dem Gerät, mit Sicherungsdatei zum Export. Große Knöpfe, alles Deutsch, jedes Fachwort mit einem Satz erklärt.
- Rezepte, die live rechnen Zutaten mit Putzverlust, Rezepte in Rezepten (die Soße im Gericht), Wareneinsatz pro Portion — nie wieder von Hand kopierte Kilopreise, nie wieder vergessene Zeilen.
- Preis vorwärts und rückwärts Vom Wareneinsatz zum Kartenpreis — oder vom Kartenpreis zurück: Was bleibt bei 14,90 € wirklich hängen? Mit Ampel gegen den Zielwert.
- Einkaufsliste auf Knopfdruck „60 × das Gericht für Samstag“ — die App rechnet alle Rezepte zusammen und druckt eine Einkaufsliste in echten Einkaufsmengen, Putzverlust schon eingerechnet.
- Speisenanalyse mit Empfehlung Verkaufszahlen eintragen, und jedes Gericht bekommt seinen Platz: schützen, teurer machen, sichtbarer machen — oder streichen. In Alltagssprache, nicht in Beraterdeutsch.
Seit Juli im Einsatz
Die Tabelle ist Geschichte. Die App wird täglich benutzt.
Die Inhaberin kalkuliert jetzt selbst — auf dem Handy, in der Küche. Die alte Excel liegt nur noch als Vergleich im Ordner.
Was so etwas kostet: Eine Kalkulations-App wie diese gibt es ab 890 €, auf Ihren Betrieb angepasst. Ob sie sich bei Ihnen lohnt, klären wir vorher — kostenlos.
