00:12· Küche kalt. Büro warm.

Der Laden war voll. Warum ist am Monatsende nichts übrig?

Ich rechne Ihnen den Betrieb durch und baue die erste Sache gleich ein. Ohne neue Kasse, ohne Umkrempeln.

Küchen-KennzahlBeispiel-Szenario, keine Kundenzahlen
  • Wareneinsatz31,2 %
  • Personalkosten41,0 %

Zusammen · Richtwert 58–67 %72,2 %

Nach dem Service · ein normaler Samstag

  • Letzter Gast raus. Jetzt die Abrechnung.

  • Bestellung für morgen. Aus dem Bauch, wie immer. Genau weiß es keiner.

  • Dienstplan für nächste Woche. Auf Papier, im Kopf, per WhatsApp.

  • Der Lieferant hat wieder erhöht. Die Karte steht seit zwei Jahren.

Die Einkaufspreise sind gestiegen. Ihre Karte nicht.

Damit klar ist, mit wem Sie reden

Ich bin kein KI-Mensch, der zufällig bei Ihnen landet.

Ich habe selbst Gastro-Betriebe geführt. Deshalb rede ich nicht von „Prozessen“, sondern von den Zahlen, nach denen ein Laden tatsächlich gesteuert wird. Vier davon, damit Sie einschätzen können, ob ich weiß, wovon ich rede:

  • Die einzige Küchenzahl, die allein etwas aussagt

    (Wareneinsatz + Personalkosten) / Nettoumsatz = 58–67 %

    Wareneinsatz-Quote allein sagt nichts, Personalquote allein auch nicht — die beiden verschieben sich gegeneinander. Wer vorgefertigt einkauft, spart Personal und zahlt es in der Ware. Erst zusammen wird die Küchenleistung messbar. Über 67 % bleibt am Monatsende nichts übrig.

  • Ab wann ein Gericht „beliebt“ ist — als Zahl, nicht als Gefühl

    100 / Anzahl der Gerichte × 70 % → bei 8 Gerichten: 8,75 %

    Alles darüber gilt als beliebt, alles darunter nicht. Zusammen mit dem Deckungsbeitrag ergibt das vier Sorten Gericht: die, die Sie schützen müssen; die, die viel verkauft werden und trotzdem nichts einbringen; die, die gut sind und keiner sieht; und die, die weg können. Jede Sorte braucht eine andere Maßnahme — die beliebten Verlustbringer streicht man eben nicht.

  • Ware verschwindet an genau vier Stellen

    Lager, Verschnitt, Überproduktion, Teller-Rückläufer. Der Rückläufer ist bei den meisten Betrieben der größte Posten — und der einzige, den man sehen kann, wenn man einmal an der Spülstation steht statt im Büro.

  • Sechs bis acht Gerichte pro Kategorie

    Mehr Auswahl heißt nicht mehr Umsatz, sondern weniger Entscheidung. Eine lange Karte kostet doppelt: beim Gast die Entscheidung, in der Küche den Lagerbestand.

Das sind Branchen-Maßstäbe, keine Versprechen. Was bei Ihnen herauskommt, weiß ich erst, wenn ich Ihre Zahlen gesehen habe. Genau dafür ist der Befund da.

So fängt es an

Erst rechnen, dann bauen: der 14-Tage-Befund.

Der Einbau — vier Schritte: mitlaufen · rechnen · einbauen · halten.

Zwei Wochen im Betrieb, danach steht schwarz auf weiß, was jeder Ablauf Sie im Jahr kostet und welche der Sachen unten sich bei Ihnen wirklich lohnen — mit Preis. Dazu die Frage, die sonst keiner stellt: Was bricht zusammen, wenn morgen doppelt so viele Gäste kämen? Und die erste läuft schon, bevor ich gehe.

  • Tag 1

    Mitlaufen. Ein ganzer Service, von der Anlieferung bis zur Abrechnung.

  • Tag 2–10

    Rechnen. Karte, Wareneinsatz, Stunden — jede wiederkehrende Aufgabe in Stunden pro Woche und Euro pro Jahr.

  • Tag 11–14

    Einbauen. Die nervigste Kleinigkeit läuft, bevor ich gehe.

danachHalten. Damit es nicht wieder zerfällt — die Betreuung, ab 490 € im Monat. Nicht im Festpreis.

1.990 € Festpreis für die 14 Tage, erste Automatisierung inbegriffen

Was ich garantiere

  • Der Befund liegt nach 14 Tagen schriftlich vor — sonst kostet er nichts.
  • Die erste Automatisierung läuft an Ihrem echten Ablauf, nicht an einem Beispiel.
  • Der Festpreis hält. Keine Nachforderung, kein „da kam noch was dazu“.
  • Im Befund steht auch, was sich nicht lohnt.
  • Finde ich unter 5 Stunden pro Woche, die sich messbar automatisieren lassen, kostet der Befund nichts — den Befund behalten Sie trotzdem.

Was ich nicht garantiere: Ob die gefundene Zeit auch bei Ihnen ankommt, hängt daran, ob Sie umsetzen und Ihr Team mitzieht. Ich bin Ihr Beifahrer, nicht Ihr Zauberer — lenken müssen Sie. Alles, was in meiner Hand liegt, garantiere ich Ihnen schriftlich.

Kapazität: 2 Befunde pro Monat — gemeinsam für alle Branchen. Ich baue selbst ein. Stand August: 2 Plätze frei.

Sie wissen wieder, woran Sie verdienen.

Das baue ich ein

Keine Beratung auf Papier. Sachen, die danach laufen.

  • Kalkulation, die stimmt Eine kleine App statt einer Tabelle, deren Formeln keiner mehr prüft. Zeigt pro Gericht, was hängen bleibt. Läuft auf dem Handy in der Küche. ab 890 €
  • Die Karte einmal durchgerechnet Jedes Gericht bekommt seinen Platz in den vier Sorten — mit der Maßnahme dazu. Danach wissen Sie, was bleibt, was teurer wird und was geht. Festpreis im Befund
  • Die Bestellung rät nicht mehr Verbrauch, Wetter und Reservierungen statt Bauchgefühl um halb eins. Weniger Ware, die in der Tonne endet. Festpreis im Befund
  • Dienstplan, der die Stunden kennt Was eine Schicht wirklich kostet und ob der Umsatz sie trägt — bevor sie geschrieben ist, nicht wenn die Lohnabrechnung kommt. Festpreis im Befund
  • Nicht jede Frage landet beim Chef Reservierungen, Anfragen und die immergleichen Fragen werden aufgenommen und beantwortet, ohne dass jemand ans Telefon muss. Festpreis im Befund
  • Gefunden werden — auch von ChatGPT Google-Unternehmensprofil, Bewertungen, Auffindbarkeit in den neuen KI-Suchen. ab 490 €
  • Auffindbarkeits-Check Wie sichtbar ist Ihr Laden — bei Google und wenn der Gast die KI nach einem Tisch fragt? Schriftlich, mit den Stellen, an denen Sie unsichtbar sind. 290 €
  • Wettbewerber-Durchleuchtung Wie die Läden in Ihrer Gegend online funktionieren, woher ihre Gäste kommen — und wo ihre Lücke ist. ab 490 €
  • Eine Website, die den Laden nicht kleiner macht Modern, schnell, sicher, mit Karte und Öffnungszeiten, inklusive Umzug. Einmalig, kein Abo. ab 1.900 €
  • Website-Sicherheitscheck Viele Gastro-Seiten sind gehackt, ohne dass es jemand merkt: versteckter Spam, oft nur für Google sichtbar. Prüfung kostenlos · ab 290 €
  • Das Betriebssystem für Ihren Laden Der Vollausbau: Rezepturen, Kalkulation, Dienstplan, Lieferanten, Bestellungen — alles, was heute nur im Kopf steckt, an einem Ort, mit dem die KI arbeiten kann. Ihr Laden bekommt ein Gedächtnis, das nicht kündigt und nicht krank wird. Wird für jeden Betrieb einzeln aufgebaut. ab 4.900 €

Warum bei manchen keine Zahl steht: Der Festpreis wird im Befund aus Ihren eigenen Zahlen hergeleitet — was der Ablauf Sie heute im Jahr kostet, was der Einbau kostet, was zurückkommt. In drei Ausbaustufen, damit Sie wählen können. Jede Zahl vorher wäre geraten.

Die ehrlichen Fragen

„Dafür haben wir keine Zeit.“

Ihr Aufwand ist ein Service, bei dem ich mitlaufe — Sie arbeiten normal weiter. Danach arbeite ich, Ihr Laden läuft.

„Die Zahlen macht unser Steuerberater.“

Der macht die Vergangenheit, und er macht sie richtig. Nur steht in der Auswertung nicht, welches Gericht Sie Geld kostet und welche Schicht sich nicht trägt. Ich rechne vorwärts, nicht rückwärts.

„Bei uns steckt das alles im Kopf.“

Das glaube ich sofort — und genau das ist das Risiko. Solange die Kalkulation nur in einem Kopf existiert, steht der Laden still, sobald der Kopf zwei Wochen ausfällt. Im Befund wird es zum ersten Mal aufgeschrieben.

Das habe ich gebaut

  • Läuft seit Juli · Berliner Restaurant

    Kalkulations-Werkzeug statt Tabelle

    Die Tabelle rechnete falsch: Zutaten unterhalb einer bestimmten Zeile fielen aus den Summen heraus — gemerkt hatte es niemand. Ersetzt durch eine kleine App, die richtig rechnet und auf dem Handy in der Küche läuft. Den ganzen Fall ansehen →

  • Laufende Betreuung

    Ein Berliner Handwerksbetrieb

    Ein komplettes Betriebssystem im Aufbau: Website, Kundendatei, automatischer Kostenvoranschlag, laufende Prüfungen — zuletzt wurden 3.701 Seiten Papier eine durchsuchbare Kundendatei. Ohne Namen — Diskretion ist bei mir Standard. Den ganzen Fall ansehen →

Zwei Betriebe, keine Logo-Wand. Ich zeige, was wirklich läuft. Wenn es mehr wird, steht mehr hier.

Wer einbaut

FOTO FOLGT

KT, Berlin. Ich habe selbst Gastro-Betriebe geführt — die Nacht oben ist keine Erfindung. Alles, was im Katalog steht, baue ich selbst ein. Kein Team im Hintergrund, kein Praktikant an Ihrem Laden.

Kurz geklärt

Müssen wir die Kasse wechseln?

Nein. Ich hänge mich an das, was Sie schon benutzen. Wenn Ihre Kasse Zahlen ausgeben kann, reicht das — zur Not tut es auch ein Export.

Muss das Team etwas Neues lernen?

So wenig wie möglich. Was in der Küche läuft, muss ohne Schulung bedienbar sein, sonst ist es nach zwei Wochen tot.

Bekommt jemand unsere Rezepturen zu sehen?

Nichts verlässt den Betrieb ohne Ihre Freigabe. Eine Verschwiegenheitserklärung gehört zum Befund, ohne dass Sie danach fragen müssen.

Wir sind ein kleiner Laden. Lohnt sich das?

Das sage ich Ihnen im Erstgespräch, kostenlos. Wenn nicht, sage ich es auch — dann haben wir beide 30 Minuten investiert statt 1.990 €.

Der erste Schritt

30 Minuten, bei Ihnen oder per Video. Kostet nichts, verpflichtet zu nichts.

  • Sie erzählen, was gerade am meisten nervt. Kein Fachwissen nötig, keine Vorbereitung.
  • Ich stelle ein paar unbequeme Fragen: Welches Gericht verkaufen Sie am liebsten — und wissen Sie, was daran hängen bleibt?
  • Am Ende sage ich Ihnen eins von drei Dingen: Ein Befund lohnt sich. Ein Befund lohnt sich noch nicht. Oder: Dafür brauchen Sie mich nicht.
  • Kein Angebot am Telefon, keine Nachfass-Schleife. Wenn wir nicht passen, ist das ein gutes Ergebnis — für uns beide.

Mit dem Absenden stimmen Sie zu, dass Ihre Angaben zur Beantwortung der Anfrage verarbeitet werden. Details: Datenschutzerklärung.

Oder direkt: kt@anothernguyen.de