00:12· Küche kalt. Büro warm.
Ich rechne Ihnen den Betrieb durch und baue die erste Sache gleich ein. Ohne neue Kasse, ohne Umkrempeln.
Zusammen · Richtwert 58–67 %72,2 %
Nach dem Service · ein normaler Samstag
Letzter Gast raus. Jetzt die Abrechnung.
Bestellung für morgen. Aus dem Bauch, wie immer. Genau weiß es keiner.
Dienstplan für nächste Woche. Auf Papier, im Kopf, per WhatsApp.
Der Lieferant hat wieder erhöht. Die Karte steht seit zwei Jahren.
Die Einkaufspreise sind gestiegen. Ihre Karte nicht.
Damit klar ist, mit wem Sie reden
Ich habe selbst Gastro-Betriebe geführt. Deshalb rede ich nicht von „Prozessen“, sondern von den Zahlen, nach denen ein Laden tatsächlich gesteuert wird. Vier davon, damit Sie einschätzen können, ob ich weiß, wovon ich rede:
Wareneinsatz-Quote allein sagt nichts, Personalquote allein auch nicht — die beiden verschieben sich gegeneinander. Wer vorgefertigt einkauft, spart Personal und zahlt es in der Ware. Erst zusammen wird die Küchenleistung messbar. Über 67 % bleibt am Monatsende nichts übrig.
Alles darüber gilt als beliebt, alles darunter nicht. Zusammen mit dem Deckungsbeitrag ergibt das vier Sorten Gericht: die, die Sie schützen müssen; die, die viel verkauft werden und trotzdem nichts einbringen; die, die gut sind und keiner sieht; und die, die weg können. Jede Sorte braucht eine andere Maßnahme — die beliebten Verlustbringer streicht man eben nicht.
Lager, Verschnitt, Überproduktion, Teller-Rückläufer. Der Rückläufer ist bei den meisten Betrieben der größte Posten — und der einzige, den man sehen kann, wenn man einmal an der Spülstation steht statt im Büro.
Mehr Auswahl heißt nicht mehr Umsatz, sondern weniger Entscheidung. Eine lange Karte kostet doppelt: beim Gast die Entscheidung, in der Küche den Lagerbestand.
Das sind Branchen-Maßstäbe, keine Versprechen. Was bei Ihnen herauskommt, weiß ich erst, wenn ich Ihre Zahlen gesehen habe. Genau dafür ist der Befund da.
So fängt es an
Der Einbau — vier Schritte: mitlaufen · rechnen · einbauen · halten.
Zwei Wochen im Betrieb, danach steht schwarz auf weiß, was jeder Ablauf Sie im Jahr kostet und welche der Sachen unten sich bei Ihnen wirklich lohnen — mit Preis. Dazu die Frage, die sonst keiner stellt: Was bricht zusammen, wenn morgen doppelt so viele Gäste kämen? Und die erste läuft schon, bevor ich gehe.
Mitlaufen. Ein ganzer Service, von der Anlieferung bis zur Abrechnung.
Rechnen. Karte, Wareneinsatz, Stunden — jede wiederkehrende Aufgabe in Stunden pro Woche und Euro pro Jahr.
Einbauen. Die nervigste Kleinigkeit läuft, bevor ich gehe.
danachHalten. Damit es nicht wieder zerfällt — die Betreuung, ab 490 € im Monat. Nicht im Festpreis.
Was ich garantiere
Was ich nicht garantiere: Ob die gefundene Zeit auch bei Ihnen ankommt, hängt daran, ob Sie umsetzen und Ihr Team mitzieht. Ich bin Ihr Beifahrer, nicht Ihr Zauberer — lenken müssen Sie. Alles, was in meiner Hand liegt, garantiere ich Ihnen schriftlich.
Kapazität: 2 Befunde pro Monat — gemeinsam für alle Branchen. Ich baue selbst ein. Stand August: 2 Plätze frei.
Sie wissen wieder, woran Sie verdienen.
Das baue ich ein
Warum bei manchen keine Zahl steht: Der Festpreis wird im Befund aus Ihren eigenen Zahlen hergeleitet — was der Ablauf Sie heute im Jahr kostet, was der Einbau kostet, was zurückkommt. In drei Ausbaustufen, damit Sie wählen können. Jede Zahl vorher wäre geraten.
Die ehrlichen Fragen
„Dafür haben wir keine Zeit.“
Ihr Aufwand ist ein Service, bei dem ich mitlaufe — Sie arbeiten normal weiter. Danach arbeite ich, Ihr Laden läuft.
„Die Zahlen macht unser Steuerberater.“
Der macht die Vergangenheit, und er macht sie richtig. Nur steht in der Auswertung nicht, welches Gericht Sie Geld kostet und welche Schicht sich nicht trägt. Ich rechne vorwärts, nicht rückwärts.
„Bei uns steckt das alles im Kopf.“
Das glaube ich sofort — und genau das ist das Risiko. Solange die Kalkulation nur in einem Kopf existiert, steht der Laden still, sobald der Kopf zwei Wochen ausfällt. Im Befund wird es zum ersten Mal aufgeschrieben.
Das habe ich gebaut
Die Tabelle rechnete falsch: Zutaten unterhalb einer bestimmten Zeile fielen aus den Summen heraus — gemerkt hatte es niemand. Ersetzt durch eine kleine App, die richtig rechnet und auf dem Handy in der Küche läuft. Den ganzen Fall ansehen →
Ein komplettes Betriebssystem im Aufbau: Website, Kundendatei, automatischer Kostenvoranschlag, laufende Prüfungen — zuletzt wurden 3.701 Seiten Papier eine durchsuchbare Kundendatei. Ohne Namen — Diskretion ist bei mir Standard. Den ganzen Fall ansehen →
Zwei Betriebe, keine Logo-Wand. Ich zeige, was wirklich läuft. Wenn es mehr wird, steht mehr hier.
Wer einbaut
KT, Berlin. Ich habe selbst Gastro-Betriebe geführt — die Nacht oben ist keine Erfindung. Alles, was im Katalog steht, baue ich selbst ein. Kein Team im Hintergrund, kein Praktikant an Ihrem Laden.
Kurz geklärt
Nein. Ich hänge mich an das, was Sie schon benutzen. Wenn Ihre Kasse Zahlen ausgeben kann, reicht das — zur Not tut es auch ein Export.
So wenig wie möglich. Was in der Küche läuft, muss ohne Schulung bedienbar sein, sonst ist es nach zwei Wochen tot.
Nichts verlässt den Betrieb ohne Ihre Freigabe. Eine Verschwiegenheitserklärung gehört zum Befund, ohne dass Sie danach fragen müssen.
Das sage ich Ihnen im Erstgespräch, kostenlos. Wenn nicht, sage ich es auch — dann haben wir beide 30 Minuten investiert statt 1.990 €.
Der erste Schritt
Oder direkt: kt@anothernguyen.de