Warum soll ich dafür zahlen? ChatGPT ist doch gratis.
Das Werkzeug ist gratis — der Einbau nicht. ChatGPT kennt Ihre Vorlagen, Preise und Abläufe nicht; deshalb kommt Generisches heraus, und deshalb liegt es nach dem ersten Ausprobieren wieder in der Schublade. Ich baue die KI so in Ihren Betrieb ein, dass Ihr Team sie ohne Nachdenken benutzt. Dafür zahlen Sie — nicht für den Zugang zu einem Werkzeug.
Was ist mit dem Datenschutz?
Keine Kundendaten wandern ohne Auftragsverarbeitungs-Vertrag in fremde Systeme. Wo es sensibel wird, arbeiten wir mit Testdaten, bis die Lösung steht — und klären vorher, was Ihre Branche erlaubt.
Wo landen unsere Daten — und wer hat Zugriff?
Bei mir gibt es kein Team im Hintergrund: Zugriff hat genau eine Person — ich. Keine Subunternehmer, keine ausgelagerte Agentur. Der Befund hält schriftlich fest, welche Daten in welches System dürfen und welche Ihren Betrieb gar nicht erst verlassen. Zugänge, die ich für die Arbeit bekomme, sind dokumentiert und werden am Ende zurückgegeben.
Wie schützen Sie unser Betriebswissen?
Ihre Kalkulation, Ihre Preise, Ihre Kundenliste sind Ihr Kapital — und genau dieses Wissen wird beim Befund aufgeschrieben. Es bleibt Ihres: Vertraulichkeit steht im Vertrag, eine zusätzliche Verschwiegenheitserklärung unterschreibe ich auf Wunsch vor dem ersten Termin. Ihre Zahlen und Abläufe tauchen nirgendwo sonst auf — nicht in anderen Projekten, nicht in Beispielen, nicht in Werbung, ohne dass Sie ausdrücklich zustimmen.
Mit welchen KI-Werkzeugen arbeiten Sie?
Hauptsächlich mit Claude von Anthropic — ein System, mit dem ich selbst täglich arbeite und das ich deshalb in- und auswendig kenne. Ich jage Ihren Betrieb nicht durch zehn Modewerkzeuge; lieber eines richtig eingebaut. Und es gilt derselbe Grundsatz wie überall: kein Kundendatum ohne Auftragsverarbeitungs-Vertrag. Wenn Ihr Fall oder Ihre Branchenregeln etwas anderes verlangen, richtet sich das Werkzeug danach — nicht umgekehrt.
Brauche ich das überhaupt?
Vielleicht nicht. Manche Betriebe haben schlicht kein Automatisierungs-Potenzial, das den Aufwand lohnt — das sage ich Ihnen dann genauso deutlich, spätestens im Erstgespräch. Dafür gibt es die Garantie.
Muss mein Team Technik können?
Nein. Ich baue so, dass es in Ihre bestehenden Abläufe passt, und schule Ihr Team an den fertigen Werkzeugen. Wenn etwas nur mit Informatik-Studium bedienbar ist, habe ich es falsch gebaut.
Was, wenn es bei uns nicht funktioniert?
Der Befund kommt mit Garantie: Findet er keine 5 Stunden pro Woche, zahlen Sie nichts. Die erste Automatisierung ist inbegriffen — Sie sehen also schon nach 14 Tagen, ob es bei Ihnen wirkt. Und bei der Umsetzung kaufen Sie Festpreise, keine offenen Tagessätze.
Was passiert, wenn die Zusammenarbeit endet?
Dann läuft alles weiter — bei Ihnen. Jede Automatisierung wird so gebaut und dokumentiert, dass sie ohne mich funktioniert; die Rundum-Betreuung ist ein Angebot, keine Abhängigkeit. Zum Abschluss gibt es eine geordnete Übergabe: Dokumentation, Zugänge zurück, und Daten, die ich für die Arbeit erhalten habe, werden gelöscht — auf Wunsch mit schriftlicher Bestätigung.
Warum sind die Plätze begrenzt?
Weil ich jeden Befund selbst mache — Begehung, Analyse, Bericht. Zwei pro Monat sind neben meinen laufenden Mandaten ehrlich machbar, mehr nicht.